life

of Max Langholz

Archive for July, 2009

Chillin con Torsten,Sepp and Claudi in Catzand (NL)

July 21st, 2009 | Category: friends, fun, life

Chilliger Tag in Catzand am Strand und later beim golfen. Nice! ;) Achja, .. wer ganz gut aufpasst findet ein oder 2 Fehler die er dann in die Comments posten kann. Wer zuerst den Fehler findet, der bekommt von mir höchst persönlich 13 Cent.

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Cruisin con Peek n’ Sheela

July 20th, 2009 | Category: friends, fun, life

Highschool Tagebuch: 20.08.2002

July 14th, 2009 | Category: usa: mhs highschool 2002/03

Mit meinen Highschool Tagebüchern arbeite ich ein wenig meine USA Highschool Zeit auf, .. und veröffentliche Teile meines Tagebuches, dass ich dort geführt habe.

20.08.2002 – 09:45 PM

Heute war der Tag X gekommen. Ich stand hellwach in meinem Bett um 07.30. Um 9h würden wir zum Flughafen losfahren. Nachdem ich zum Frühstück nicht viel runter bekommen habe, bin ich mit Tommy auf die Wiese gegangen. Nun musste ich mich vom kleinen Tommy verabschieden. Ich hoffe nur er erkennt mich noch wenn ich wiederkomme. Ein großes Lob an Henry und Sebastian, die uns zum Flughafen gebracht haben. Nun war die Zeit der Verabschiedung gekommen. Heul heul. Danach ging das grosse Abenteuer für mich und Thomas los. Achja, .. vorher sahen wir noch Sarah Connor und Herr Beimer von der Lindenstrasse. In Frankfurt angekommen mussten wir uns schon ein bisschen beeilen. Doch dann hieß es auf nach USA. Der Flug nach Newark war ganz in Ordnung. Ich habe viel Meditations-Music gehört. Nach den ganzen Formalitäten am Flughafen sind wir dann zum Sheradon Hotel gefahren. Nach dem Dinner standen Thomas und ich nun in unserem geilen Zimmer. Unserem Zimmernachbarn haben wir später das Ausklappbett unter die Nase geschoben. Undn un liegen wir 3 hier: Meine Diet Coke, mein Tagebuch und Ich. Ich verabschiede mich aus dem Sheraton Hotel Zimmer 830.

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Tommy geschoren!

July 05th, 2009 | Category: fun, omg!

Die epische Saga zur Rettung meines Bruders Felix!

July 03rd, 2009 | Category: fun, omg!

Ich hatte einen Anruf bekommen. “Ey Max, ich glaub dein Bruder arbeitet garnicht mehr am Kölner HBF sondern in einem Vergnügungspark”. Danach ging alles sehr schnell. Ich bin zu dem Park hingefahren, .. und da stand er schon in einem schwarzen Zauberkostüm vor dem Eingang des Parks. Bei ihm waren 2 seiner Freunde. Mätty und Julien. Er demonstrierte gerade wie er Vögel verschwinden lassen kann in seinem grossen Zauberhut. Ich sprach ihn an, doch er reagierte nicht. Seine Augen waren leer, er wirkte paralysiert. Schnell wurde mir klar, dass er vom großen und bösen Magier ohne Namen verzaubert wurde und nun für ihn arbeiten musste. Ich wusste sofort was zu tun war. Ich musste den Magier aufspüren. Ich zahlte meinen Eintritt zum Park und machte mich auf die Suche. Noch alleine, aber das sollte sich ändern. Ich ging über eine Brücke. Plötzlich kamen grüne Krakenarme aus dem Wasser und hielten mich fest. Doch ich reagierte blitzschnell. Ich zog mein Saturn-Teppich-Messer im Taschenformat aus meiner Hose welches am Saturn KeyChain befestigt war und schnitt diese riesigen Krakenarme durch um mich zu befreien. Die Klinge von einem Zentimeter leistete gute Arbeit. Doch ich bemerkte, dass die Brücke der Krake nicht stand hielt. In letzter Sekunde schaffte ich den Absprung in einen Zeppelin. Ein Unbekannter zog mich hoch und half mir zu entkommen. Doch er meinte ich könnte nicht ewig mit ihm fliegen. Nach 5 Minuten sollte ich abspringen, und zwar über einer markierten Stelle die mich näher an mein Ziel bringen sollte. Ich sprang und landete anstatt im Wasser auf spitzen Felsen. Sofort folgte ein Bild vor meinen Augen: “Game over”. Ich entschied mich auf “Restart” zu drücken und spawnte wieder im Zeppelin. Diesmal gelang mir der Sprung ins Wasser. Ich kroch an Land… Eine Goldmiene sollte mir ersten Unterschlupf gewähren. Die Ruhe war nicht von langer Dauer. Ich bemerkte einen Schatten der auf mich zukam. Ich griff an, doch die Person schrie, dass er ein Freund sei. Er zündete eine Fakel und ich sah, dass es Indiana Jones war. Gemeinsam mit Indiana Jones kämpfte ich in der Miene gegen weitere Schurken, doch es stimmte etwas nicht. Aus den Lüftungsschächten schoss grünes Gas in die Miene. Sofort wusste ich, dass der Magier dahinter steckte und er mich umzingelt hatte. Draussen standen weitere Schurken und warteten schon auf mich und Indiana. Wir nahmen einen Schurken als Geissel und machten uns vor den Augen der anderen Schurken davon. Indiana und ich sprangen über Zäune und liefen Hügel hoch stets mit der Angst, dass die Schurken uns einholten. Doch da kam die Rettung. Die kleinen Kuschelmonster waren Erzfeinde der Schurken. Sie sahen uns davon laufen und schlossen sich uns an. Sie waren kleine runde Bälle, konnten jedoch wirksame Splitter schiessen. Als wir alle Schurken vertrieben hatten machten wir eine Pause. Immernoch auf der Suche meines Bruders fanden wir ein einsames Haus. Ich wusste sofort, dass dies das Haus von Davy Jones sein musste. Indiana Jones und ich wurden von Davy Jones zum Abendessen eingeladen und die Kuschelmonster bewachten die Stellung vor dem Haus. Irgendetwas stimmte nicht. Wir kamen in einen Raum wo 6-8 Frauen an einem Tisch saßen und auf uns warteten. Die Frauen waren schwarz gekleidet und bewegten sich alle simultan, fast wie Roboter. Wir setzten uns an dem Tisch und mir wurde schnell klar, dass dies ein Plan des Magiers war und Davy Jones mit ihm unter einer Decke steckte. Ich schaute rechts aus dem Fenster und bemerkte, dass die Kuschelmonster draussen gegen die Schurken kämpften. Als ich dann sah, dass sich die Frauen langsam transformierten und auf uns starrten versuchte ich das Fenster aufzureissen. Es klemmte. Die Frauen fingen an wie mein Wecker zu piepsen…. Ich bekam das Fenster noch auf, aber meine Sicht verschwomm und das piepsen wurde lauter… Alles um mich herum war dunkel. Ich sah nichts mehr. Doch dann konnte ich langsam wieder alles sehen. Mein Schlafzimmer. 07:45h morgens. Ich stellte meinen Wecker aus und machte mich fertig für die Arbeit wohl wissend, dass Felix immernoch in meiner Traumwelt vom Magier festgehalten wurde.

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