life

of Max Langholz

Archive for February, 2008

18000 Küsschen

February 23rd, 2008 | Category: fun, life, love

Uns ging gestern Abend folgendes durch den Kopf:

2,5 Jahre zusammen = 912 Tage

Pro Tag im Durchschnitt ca. 20 Küsschen

18.240 Küsschen bis jetzt

Wieviel Stunden müssten wir uns Küsschen geben, wenn wir jede Sekunde ein Küsschen geben würden?

X = 18240 / 60 / 60

X = 5, 0666666 Stunden.

X = ca. 5 Stunden

Wieviel Jahre müssten wir zusammenbleiben damit wir uns 20.000 Küsschen gegeben haben ?

20x * 365 =20000

x = 2,7397 Jahre

x = 2,75 Jahre

Bedeutet wir müssten noch ein viertel Jahr zusammen bleiben damit wir uns 20000 Küsschen gegeben hätten.

Bedeutet auch, dass unser Jubiläum in 91 tagen ist, .. nämlich der 24te Mai 2008 !

Wieviel Jahre müssten wir zusammenbleiben damit wir uns 100.000 Küsschen gegeben haben ?

20x * 365= 100000 – 18240

20x =  224

x = 11,2

Wir müssten noch ca. 11 Jahre zusammen bleiben, damit wir uns 100.000 Küsschen gegeben hätten! 

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Nostalgie: Aktionen

February 21st, 2008 | Category: nostalgie

Klassenfahrten und Ausflüge

Ø 9.-10. September 1999: Zelten und Geländespiel in Hümmel

Ø 8.-12. Mai 2000: Klassenfahrt ans Ijsselmeer (Plattbodenschiff)

Ø 25.-26. September 2000: EXPO 2000 in Hannover

Ø 3.-5. Dezember 2001: Relifreizeit in Solingen (mit “Stadtrundfahrt”)

Ø 1.-9. Februar 2002: Abschlussfahrt nach Weißenbach/Südtirol (Skifahren am Speikboden)

Ø 24.-26. Juni 2002: Zelten in Altenahr (mit Fahrradtour)

Sonstige Klassenaktivitäten (Unterrichtsgänge, Feten)

Ø Haus der Geschichte Bonn

Ø Industriemuseum (Textilfabrik) Euskirchen

Ø Kölnisches Stadtmuseum und Eisstadion Köln (mit Training der Kölner Haie)

Ø Phantasialand (Pascal ist „phantasialandverstrahlt“)

Ø El-De Haus Köln (NS-Dokumentationszentrum und Gedenkstätte)

Ø Theaterbesuch („Biedermann und die Brandstifter“)

Ø Netzwerknacht („Stört mich bloß nicht beim Counter-Strike-Spielen)

Ø Feten im Keller des E-Traktes

Ø Kegeln (Lena, lass die Gläser steh´n!)

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Zelten in Hümmel

February 21st, 2008 | Category: nostalgie

Zelten in Hümmel

Von Donnerstag, den 9. September bis zum Freitag, den 10. September 1999 war unsere Klasse zwischen Hümmel und Wershofen zelten. Nach der Anfahrt über die A1 wurden die Zelte aufgestellt und am Abend gegrillt. Mittags haben wir in der platzeigenen Küche gekocht. Nachmittags war ein Geländespiel angesagt. Wir wurden in zwei Teams aufgeteilt, die Aufgabe des einen Teams war es, so viele Bänder wie möglich an dem zweiten Team vorbei zu bringen ohne erwischt zu werden. Einige Keilereien waren die logische Folge. In der darauf folgende Nacht war es für „JR“ und seine Schwester, die als weibliche Begleitperson dabei war, sehr schwer für Ruhe zu sorgen. Er war gezwungen verschiedene Leute auf verschiedene Zelte zu verteilen. Am nächsten Morgen wurden, nach einem ausgiebigen Frühstück, die Zelte wieder abgebaut. Wir fuhren völlig übermüdet nach Hause.

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Abschlussfahrt nach Südtirol: 10A

February 21st, 2008 | Category: nostalgie

 

Von Pistensäuen und Hüttengaudi

Abschlussfahrt der Klasse 10a nach Südtirol

 

Endlich war es soweit. Am 1. Februar 2002 um 20 Uhr fuhren wir mit Herrn Ritter, Frau Kortenbruck und unserem Skilehrer Matthias von der Dr-Josef-Fieger-Straße nach Weißenbach in Südtirol. Leider mussten wir uns den Bus mit einer fremden Klasse teilen, die dummerweise den hinteren Teil des Busses für sich beansprucht hatte. Während der 12-stündigen Busfahrt hatten die Schüler, die nicht geschlafen haben, sehr viel Spaß. Als wir morgens ankamen, wurden wir direkt herzlichst von unserer Wirtin im Mösenhof (der hieß wirklich so!) empfangen und bekamen erst mal ein großes Frühstück vorgesetzt. Da es mit der Zimmereinteilung noch dauerte, gingen einige Schüler hinters Haus und fuhren mit dem Schlitten den kaum beschneiten Hang runter.

Unsere drei Snowboarder packten direkt ihre Snowboards aus und fuhren den Hang ebenfalls runter. Kurz vor dem Mittagessen, die Zimmer waren inzwischen eingeteilt, holten wir uns im Skiverleih unsere Skiausrüstung. Am Nachmittag durften wir dann endlich auf den Übungshang, wo es direkt schon zur Sache ging. Matthias bremste mit seinem Kinn, Pascal kam nach einem Sturz nicht mehr auf die Skier und Christoph überschlug sich auf einer vereisten Stelle 5mal. Am zweiten Tag wurden wir von Herrn Ritter, wie jeden morgen, um 7 Uhr geweckt, um pünktlich beim Frühstück um 7.30 Uhr zu sitzen. Nach dem Frühstück mussten wir uns zügig unsere Skianzüge anziehen und gingen um 8.30 Uhr gemeinsam zum überfüllten Skibus, der uns zum Skilift in Luttach brachte. Am Anfang waren manche Schüler direkt auf der Skipiste für Fortgeschrittene, was sich leider als Fehler herausstellte. Pascal B. fuhr ungebremst gegen den einzigen Baum auf der Piste.

Um 13.00 Uhr wollten wir mit dem Skilift runter zu Mittelstation fahren, jedoch war zu diesem Zeitpunkt der Lift außer Betrieb. Somit konnten wir erst um 14.00 runter zum Mittagessen fahren. Dort unten ging es jeden Mittag zu wie beim Sommerschlussverkauf, die meisten Leute nahmen das Gericht, was sie schnell bekommen konnten. Dann fuhren wir wieder hoch zum Speikboden um erneut die Pisten hinunter zu brettern. Gegen 16.00 Uhr machten wir uns gemeinsam auf den Weg nach Hause. Sebastian, Max, Thomas und unser Skilehrer Matthias testeten die Weißenbacher Talabfahrt.

Das hatte den Vorteil, dass die drei Jungs schneller als der Rest zu Hause im Mösenhof waren.

An diesem Abend hat jeder gemacht was ihm lieb war, manche haben schon geschlafen, manche waren in der Gaststube vom Mösenhof. Am Montag dann der gewohnte Tagesablauf. Max, Thomas und Sebastian zogen sich allerdings ihre Karnevalskostüme an und fuhren als Hasen die Pisten herunter. Abends drehten wir mit einer Videokamera amüsante Videofilme.

Nachdem wir Dienstag Nachmittag von der Piste kamen, uns geduscht hatten und das wie immer fantastisch schmeckende 3 Gänge Menu verspeist hatten, machten wir uns auf eine stundenlange Wanderung zur einer unbekannten bewirtschafteten Berghütte auf. Durch die Dunkelheit bemerkten wir erst später, dass wir eine Rodelbahn hoch wanderten. Nach halber Strecke kehrten einige „Honks“ zum Mösenhof zurück und ahnten nicht, was ihnen entging. Auf 1743m erreichten wir endlich die Innenhoferalm und feierten ausgiebig und „feuchtfröhlich“ unsere Klassenfahrt. Herr Ritter alias „JR“ heizte mit seinen „Krempelsprüchen“ die Stimmung an. Für den Nachhauseweg liehen wir uns Schlitten aus und fuhren damit in der Dunkelheit die Rodelbahn runter.

Die ersten Fahrversuche von Thomas und Christoph landeten im Graben, sodass die beiden sich trennen mussten und jeder einen eigenen Schlitten bekam. Danach sausten wir in einer Kette die Rodelbahn runter. Dies war aber schwerer als gedacht, da wir mit wenigen Taschenlampen in der Dunkelheit die Bahn runterrodeln mussten. Am Mittwoch war endlich unser freier Tag, die meisten schliefen erstmal aus.

Wahlweise konnte man trotz des freien Tages zum Skifahren gehen. Um 8.30 gab es Frühstück Nach dem Frühstück gab es zwei Programmpunkte: Eisstockschießen oder Wandern nach Luttach. Die meisten

gingen Eisstockschießen, wo Sven mit einem Eisstock Thomas H. die Beine weghaute und der brutal auf die Eisfläche knallte. Mittwochabend war Party-Time angesagt. Manche Schüler fuhren mit Verkleidung in eine Disco.

Endlich! Der Donnerstag war da und Karneval war angesagt. Wir machten uns auf zur Piste und wollten dort Karneval feiern. Um 11.00Uhr trafen wir uns an einer Skihütte und einige zettelten dort eine Schneeballschlacht an, die für manche schlimme Folgen hatte. Die einen wurden

mit Schnee eingeseift und Thomas H. bekam den Skischuh von Herrn Ritter gegen sein Auge, was mit einer Platzwunde endete. Nach mehren Stunden Skifahren kamen wir am Mösenhof an und wollten nach dem Abendessen, auch dort Karneval feiern.

Doch dieser Traum wurde uns durch einigen Mitschüler leider zerschlagen. Sie schmuggelten ihre wildfremden Freunde in unser Haus hinein, was die Lehrer und die meisten Schüler gar nicht so toll fanden. Die Feier wurde abgesagt. Freitag, an unserem letzten Skitag wurden zum Schluss noch mal drei Gruppen eingeteilt. Matthias Gruppe ist von ganz oben nach ganz unten ins Tal gefahren, was sehr spaßig war. Nachmittags sind einige zum Freestylen gefahren: es gab eine Stange und einen Tisch zum „Grinden“. Max versuchte sich an der Stange, wo er einige Male brutal auf die Wirbelsäule knallte.

Nach dem 6. Mal hatte er es jedoch endlich geschafft. Christoph hat es mit dem Tisch probiert, wo er leider mit seinen „Bigfoots“ hängen blieb und einen „Front Flip“ in den Schnee machte. Aber auch er hat es nach einigen Malen geschafft. Abends veranstalteten wir einen Showabend, der unter dem Motto „ Wetten dass“ stand, sich leider etwas zu lang hinzog. Die Nacht feierten einige Leute noch bis 4 Uhr.

Im Großen und Ganzen war das die Beste Klassenfahrt in unsere Schulkarriere.

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Damals: USA Vortreffen

February 21st, 2008 | Category: nostalgie

Es war 10h morgens als wir in Bonn bei Council ankamen !!!  Ich und Thomas waren zum Glück nicht die Einzigen die an dem Austausch teilnehmen wollten. Alena aus Münster leistete uns Gesellschaft. Nach einem kleinen Gespräch mit der Eltern und der Betreuerin und Testerin kamen wir nun zum ernsteren Teil des Treffens. Wir drei mussten nun einen Eignungstest machen der aus 3 Teilen bestand. Der erste Teil war mündlich. Wir mussten verstehen was uns unsere Testerin, die das ganze übrigens eher locker sah, vorlas. das war gar nicht so einfach, da ich sie sowieso schon schwer verstand . Der 2. Teil war der Heftigste. Wir mussten 100 Fragen beantworten. Hört sich vielleicht nicht grad so schwer an … war es aber. Die Fragen hatten es nämlich in sich und wir standen unter Zeitdruck. Aber wie ich eben schon sagte, wir hatten Glück mit der Testerin, denn die verabschiedete sich erstmal für 45 min und ging Frühstücken. Da saßen wir nun zu dritt in einem Raum.

;-)

Natürlich war das Teamwork vorprogrammiert ( wenn die Testerin das hier ließt, nehmen sie es nicht so ernst ). Wir haben also bis zur Frage 80 abgeschrieben. Hätten wir den Test einzeln machen müssen, wären wir drei wahrscheinlich nicht durchgekommen! Dann kamen wir zum 3. Teil des Tests: Wir mussten English sprechen. Wir mussten über unsere Hobbys sprechen und was wir von so einem Austausch erwarteten. Der Teil fiel mir eher leicht. Danach teilte uns die Testerin mit das wir drei alle bestanden hatten !!!

Es hieß also auf nach USA !!!

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Kommentare von früher

February 21st, 2008 | Category: nostalgie

Kommentare:

Christoph: Max ist einer der Menschen in unserer Klasse und gehört zu meinen besten Freunden. Er ist zwar manchmal etwas launisch, ist aber meist immer für jeden Spaß zu haben. Besonders die Partys bei Sepp & Co waren immer cool mit Ihm!!!

Shorty: Ich kenne Max schon ziemlich lange und wir haben schon früher immer viel Sche*** gebaut. (Ninja Club). Er ist einer meiner besten Freunde und man kann viel Spaß mit ihm habe, z.B. auf den Grillpartys. Ich hoffe, dass wir in 1 ½ Jahren zusammen Ski fahren gehen und freue mich jetzt schon auf die Partys im Sommer

Katja: Max ist lieb, nett und lustig. Aber manchmal ein wenig nervig!

Jennifer: Max ist ganz witzig und nett.

Sebastian: Max ist einer meiner besten Freunde nur manchmal ist er launisch aber ansonsten sehr nett. Man kann mit ihm über alles reden und sehr viel Spaß haben!Jonas: Max ist einer meiner Besten Freunde! Ich kann mit ihm über alles reden! Egal wie er gelaunt ist er hat mir immer geholfen wenn ich ein Problem hatte. Es ist sehr schade das Max in die USA geht aber ich hoffe, ich sehe ihn mal wieder

Pascal T.: Mit Max bin ich eigentlich die meiste Zeit gut ausgekommen. Man konnte sich mit ihm sehr gut unterhalten und ich hoffe ich finde schade, dass wir gegen Ende soviel Streit hatten.

Susanne: Max ist ein ganz feiner Kerl. Er ist total sympathisch und nett. Mit ihm kann man gut lachen und er hört echt gute Musik! Ist aber auch manchmal launisch. Da sollte man nichts Falsches sagen!

Gabi: Eigentlich habe bzw. hatte ich nie wirklich was mit ihm zu tun, aber am Anfangfand ich ihn super eingebildet aber seit längerer Zeit finde ich ihn sehr nett und komme ganz gut mit ihm klar. Er ist ein guter Freund und Klassensprecher eingesetzt und seine Aufgaben nicht vernachlässigt.

Max ist ein lustiger, netter und Freundlicher Mitschüler. Ab und zu ein wenig genervt. Hat sich immer für die Klasse eingesetzt. Echt super.

Marie: Max ist eigentlich sehr nett, aber leider oft launisch. Ich liebe ihn aber trotzdem!

Melanie: Max ist ein super Freund! Man darf es nicht falsch verstehen, aber er ist wirklich ein richtiger kleiner Schatz!

Laura: Max ist ganz nett! *g* Ich kenne Max aber auch als Dieb! *lol*Jens: Max ist ganz in Ordnung, er hat nur einen Tick! Wenn er schlechte Laune hat lass ihn in Ruhe, wenn er aber gute hat, dann kann man mit ihm Spaß haben. Das Problem ist, seine Laune schlägt von der eine auf die andere Sekunde um.

Andrea: Auch wenn ich mich nicht mehr so gut mit ihm verstehe werde ich ihn vermissen. Seine Launen können ziemlich nerven, sind aber auch süß.

Lena: Max ist sehr launisch. Wenn er mal gut drauf ist, kann er im nächsten Moment wegen Kleinigkeiten wieder voll schlecht drauf sein. Trotzdem ist der total lieb und nett.

Vanessa D.: Ich finde Max ist ein sehr netter aber sehr launischer Junge. Wenn er schlechte Laune hat, sollte man ihn lieber nicht ansprechen. Man weiß nie so richtigwie man in anpacken soll.

Fabian: Max ist witzig, aber auch launisch. Er spielt gut Basketball und hat als Klassensprecher immer den Durchblick. Naja abgesehen von dem 2. Blatt in der Mathearbeit.

Saskia: Max ist nett und lustig. Er hat zwar manchmal Macken aber sonst voll O.K.

Sven: Ja ja, der Max! Ich kenne ihn schon sehr lange. Schon seit der Grundschule und ich habe über die Jahre Freundschaft mit ihm geschlossen und ich hab auch immer viel Spaß mit ihm, wenn ich mit ihm Basketball spiele und ich hoffe, dass wir uns noch mal wieder sehen.

Sabine: Max war echt ein guter Klassensprecher. Er ist zwar oft launisch und flippt schnell aus, aber seine ironischen Kommentare sind witzig und er kann sehr nett sein.

Thomas H.: Max ist einer meiner besten Freunde! Ich freue mich wirklich schon auf unseren gemeinsamen USA Aufenthalt und auf unseren geplanten „Road Trip“. Trotz seiner launischen Art, woran ich mich mittlerweile gewöhnt habe, und seiner Liebe zum PC in er wirklich echt super. Man kann mit ihm über alles reden. Wirklich über alles!!!

Spawn: Ich kenn Spirit (bzw. fuer Euch nicht Csler Max) zwar nicht lange, aber in der kurzen Zeit seitdem ich ihn kenne ist er mir sehr ans Herz gewachsen! Besonders durch seinen Humor und seine Offenheit. Zum Thema launisch kann ich nichts sagen, weil ich ihn erst am 1.08.02 in Action erlebe! alles in einem er ist nen klasse Typ (aber Cs spielen muss er erst noch lernen!) *G*!

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Lustig, …

February 21st, 2008 | Category: friends, fun

von Philipp ausm Studi:

Ein 15-jähriger Junge fragt seinen Papa, ob er am Abend auf einer Party Alkohol trinken darf. Sein Vater erlaubt es ihm.
Am nächsten Morgen, als der Junge wach wird, hat er überall blaue Flecken und wundert
sich, da er sich an nichts mehr erinnern kann. Er fragt seinen Papa: “Papa, hast du mich heute Nacht etwa noch verprügelt!?” Der Papa: “Sohn!!! Wenn du morgens um halb vier Sturm klingelst, dann ist das ok. Wenn du dann direkt ins Badezimmer rennst, und in die Badewanne kotzt, ist das auch ok. Wenn du mich als Zuhälter beschimpfst, ist das auch noch ok. Wenn du zu deiner Mutter Schlampe sagst, naja, dann lass ich das auch noch durchgehen. ABER wenn du dann noch ins Wohnzimmer gehst, auf den Teppich kackst, Salzstangen rein steckst, und zu mir sagst: ALTER, der Igel wohnt jetzt hier -DAS geht zu weit …!!!

Musste so lachen!

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Offizieller Start meines Blogs!

February 21st, 2008 | Category: general

Heute starte ich mit meinem Blog über mein Leben und dies und das!  Mal gucken …

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