Archive for June, 2007
Every Story comes to an End …
Wir hatten jeder Netto 2 Stunden gepennt, weil man im Unterbewusstsein immer Angst hatte ausgeraubt zu werden, oder die maxikanische Herde am Ende des Ganges um die Wette geschrien hat, oder das Bein schneller war mitm einschlafen. Zum Frühstück gab es Mäkki. Max versucht gerade was zu pennen und ich mache Sudoku. Nachdem ich eben beim Händewaschen eine Frau gesehen hab, die sich auf der Flughafentoilette die Fußnägel lackiert hat habe ich beschlossen dort auch meine Zähne zu putzen. Danach haben wir unser neues Zuhause verlassen und eingecheckt. So können wir unser Flugzeug wenigstens nicht noch einmal verpassen.
Nachdem uns Max’s Dad mit 220 über die Autobahn gejagt hatte waren wir zuhause angekommen.
Wenn wir jetzt so über alles nachdenken, war es einfach ein Trip den jeder mal in seinem Leben gemacht haben muss. Wir haben in California eine Stück Erde gefunden, dass fasziniert in jedem Blickwinkel:
- SanFrancisco, die geilste Stadt der Westküste. Mit lecker Kuchen und steilen Straßen
- Der Highway One, mit all seinen Kurven und Ecken und Vistapoints! :D
- Santa Cruz, leider nur durchgefahren
- Monterey, Aquarium und Fish Restaurant
- Big Sur, geilster Part vom Highway 1
- Morro Bay,
- San Luis Obispo, California Blondes, sauere Sheila
- Santa Barbara, Palmen ohne Ende
- Malibu Beach, Max der Kinderpornoregisseur
- Redondo, garnicht wie aus OC California
- Los Angeles, Venice Beach, Hollywood, 15 Ferraris vor der Türe!
- San Diego, Hammer! Mit den 2 schwulen in diesem einzigartigen Restaurant !
- Flagstaff, Die Lok hupte jede Stunde Nachts !
- Grand Canyon, überwältigend.
- Las Vegas, Texas Hold’em, Glamour und Extravaganz
- Sequioa, toll!
- Bakersfield, Dreckigste Absteige !
- Yosemite, Geile Bäume und Natur!
- Lake Tahoe, Bootstour und Radtour?!
Irgendwann gehen alle Geschichte einmal zuende, selbst die unendliche Geschichte. Wir schlagen das Kapitel Roadtrip, dass unsere Erwartungen mehr als erfüllt hat,zu und widmen uns neuen Abenteuern!
Good Bye, Sheila und Max!
No commentsOn our way home, …. NOT !
Als Dankeschön für die tage haben wir Nathan zum Frühstück bei Ihop eingeladen und sind daraufhin los Richtung New York gefahren. Auf dem Hinweg haben wir etwas unter 4 Stunden gebraucht. Jetzt haben wir 6 Stunden für 250 km gebraucht und unseren Flug verpasst. Nachdem wir Stundenlang in verschiedenen Warteschlangen gestanden haben, konnten wir unseren Flug umbuchen. Morgen um die gleiche Zeit hieß es !!! OMG!!! Das erinnerte uns doch stark an den Film Terminal. Die Frau am Schalter war der Inbegriff des Bösen. Sie hat das Wort ARSCHLOCH neu definiert. Es lief wie folgt ab:
Nachdem die uns permanent in andere Schlangen geschickt haben und wir uns verarscht vorkamen haben wir die frau gefragt, wo wir denn jetzt pennen sollen. Sie meinte dann, dass sie keine Gratis handtücher für den Boden austeilen würde. Als ich dann gefragt habe ob dass ihr ernst sei, hat sie mich it einem Wort beleidigt, dass noch nicht mal Max kannte und ihm später noch gesagt, dass er besser mit dieser “bitch” schlussmachen sollte. :D ÜBEL! Sowas nenne ich als alter Change Angent Service! Ich habe mir mal direkt ihren Namen aufgeschrieben: Shaween Rosario. Wenigstens war sie zu dumm um die 300 Euro auf Max’s Kreditkarte zu belasten und wir haben Geld gespart. Wir sitzen jetzt in unserem neuen Zuhause: Terminal 4. Wir haben uns schon mit in paar Soldaten angefreundet die übelste Maschinengewehre rumtragen. Jetzt noch die Mütze auf den boden und betteln. NOCH 18 Stunden ! Das sind 1080 Minuten ! Das sind 648000 Sekunden ! Dann fang ich mal an zu zählen!
No commentsSuuuuuuperman Six Flags!
Wir sind früh augestanden und haben bei Dunkin Donuts gefrühstückt. Danach sind wir zu 8 Mann in Joshs riesigen Ford Explorer zum Six Flags gefahren. Der Tag war ein cooles Erlebnis! Dort gibt es einen Teil wie das Phantasialand und einen Teil Wasserpark wie das Aqualand. Die Superman Achterbahn ist die beste Acherbahn auf die ich jemals in meinem ganzen Leben war. Die zieht einen erstmal in 75 meter Höhe und man fährt danach fast senkrecht runter. Brandon hat gesagt, an muss unbedingt versuchen zu schreien wenn man runterfährt. Es geht nicht! Auf halben Weg steht einem nurnoch der Mund auf und es kommt kein einziger Ton mehr raus. ich muss mal meine Physikerfreunde fragen warum dass so iss. Allerdings muss ich auch sagen, dass amerikanische Jugendliche ganz anders sind als deutsche Jugendliche. Die sind garnicht so offenherzig und halten sich selbst für die wichtigsten personen überhaupt. naja, .. vielleicht kann man das ja nicht auf alle übertragen. Max meint, nathan ist ganz anders wenn er alleine is. Alles in allem ein cooler tag im Freizeitpark. Trotzdem waren wir froh als wir im bett waren.
No commentsThe typical American Day!
Der tag begann mit ausgiebigem Frühstück bei IHOP mit Nathan, Brandon und Ayola. danach haben wir bei AAA (sowas wie ADAC) vergünstigte Katren für SixFlags besorgt und sich von dort aus zu Max’s alter Highschool gefahren um seine alten Lehrer wiederzutreffen.
Und jetzt kommt Max’s Part: Wir sind erst ins Sekretariat zu dieser netten Lady, die mich auch nach 4 Jahren immer noch wiedererkannt hat! Sie hat mir gesagt, dass ich auch ohne hallwaypass ruhig ruchgehen kann. Dann hab ich sie fast alle wiedergetroffen. Mrs. Sullivan sah total anders aus, .. sie hat mich auch erst garnicht mehr wieder erkannt. Dann ists ihr aber wie Schuppen von den Augen gefallen und sie hat sich echt gefreut und gesagt, dass sie nach mir nicht mehr so einen guten Schüler hatte! Hehe. Mr Savastano konnte mit mir nichts mehr anfangen. Den haben wir ein wenig in seinem Klassenraum überrumpelt. Dann waren wir bei Mr. Aylward meinem ehemaligen Sportlehrer. Der warr so gerührt, dass er fast angefangen hat zu weinen :) Mit dem haben wir uns voll lange unterhalten, .. über Schüler die er noch kennt und die alten Zeiten. Voll cool. Und danach waren wir bei Mrs. Milone, .. die immernoch die alte verrückte Frau ist, die auch mal Stühle auf Brandon geworfen hat und so! Die hat sich auch tierrisch gefreut, ihr klassenraum sieht noch auch wie immer. Und zu guter letzt mein Liebling Mr. Burns. Der hat mich im Hallway schon erwartet und mich auch herzlichst begrüßt. Ihm ging es leider nicht so toll weil er erst letztens eine schwierige Operation hatte. Der arme. Aber er hatte auch stark abgenommen !!! Achja, .. Tolles Wiedersehen!
Jetzt wieder Sheila: Hätte ich gewusst, dass die so attraktive Sportlehrer in den USA haben, hätte ich damals wohl auch das Auslandsjahr gemacht. An dieser Stelle ein Lob an Mster Sexy Aylward. Das war wohl der tag der Wiedervereinigung. Später waren wir noch bei den Perry’s. max gastfamilie vom Schüleraustausch. Max sagt, da war alles wie immer. Er wollte auch nicht soooo lang da bleiben, .. Nathan war erst garnicht mitgekommen ;)
Nathans Mom hat Abends noch Burger und Salat gemacht und ich habe einen neuen Freund von Nathan kennengelernt: Scott und seine Freundin Stephanie. Wir haben zusammen Waffleball gespielt Es war so lustig und ich habe voll oft den Ball getroffen ;) Am Abend waren wir noch mit Nathan und den anderen auf der US navy base Bowling spielen.
No commentsAbschluss des California Logbuches nach über einem Jahr.
Au weia. Der Rest der Story nach etwa einem Jahr ?? Naja, … was solls. Die letzten Tage waren voller Licht und voller Schatten ! Aber lest selbst !
Wir fahren zu Nathan!
Morgens sind wir früh aufgestanden und haben was gegessen ?? Genau! Cornflakes. Danach sind wir mit der New Yorker Ubahn Richtung JFK Flughafen geflogen und haben uns natürlich vertan. Als wir es gemerkt haben bin ich ausgestiegen, während eine Frau im letzten Moment Max noch den Weg erklären wollte. Da ging die Tür schon zu, .. ich war raus und Max war drin. Jeder für sich alleine, in einer der größten Städt der Welt. An der haltestelle war niemand außer ein Putzmann und ein Inder. Die waren sehr nett und haben mir den richtigen Weg erklärt. Sie haben sich auch sehr über das Ubahn System geärgert und meinten, dass man sich zwangsläufig verfahren müsste. Der Inder hat mir geholfen meine Tasche zum richtigen Gleis zu tragen und gesagt, dass ich mich am besten hier hin stelle und Max winke. Voll lustig.
Am Flughafen haben wir dann unser neues Pony abgeholt. Einen Honda Spectra! Wir haben uns dann auf den Weg zu Nathan gemacht. Nathan ist voll nett! Er lebt mit seiner Mom Barbara, mit seinem Stiefvater jeff und seinem Hund Josh in so einem typischen Amiholzhaus. Und dann wundern die sich, wenn ihreHäuser bei einem Wirbelsturm umfallen. Da lobe ich mir die guten alten Steinhäuser.Nachdem wir uns alle vorgestellt haben haben wir Brandon abgeholt. Der ist sooo cool. Wenn der lacht muss man einfach mitlachen. Und er mag auch Reese’s. Wir sind dann noch zu Max’s und Nathans alten Stammeismann Frosty Freeze gefahren und ich habe Eis mit kleinen Reese’s gegessen. So etwas sollte man nach Deutschland importieren.
Abends waren wir noch mit Nathans Freunden Josh, Mussel und Brandon in ner großen Mall shoppen und nachher im jack-Daniels-Steakhouse essen. Das war lecker.Nach dem essen waren wir noch in der Stadt und haben immer in der Telefonzelle angerufen und gewartet bis jemand rangeht den wir verarschen können. Danach waren wir im Arsch und sind pennen gegangen.
Big picture Update!
Okay, .. so here we go. Woerter sagen nunmal mehr als tausend Worte… Ich wuenschte wir haetten schon frueher ein paar Bilder hochgeladen, .. aber uns fehlten die Mittel. In Vegas gabs noch nichtmal ein Internet Cafe, .. und bei den meissten Cafes konnte man einfach nix hochladen, .. dafuer kommt jetzt das grosse Paket!!! Have fun!
2 commentsHello Lady Liberty
Sheila hier…
19.06.2007
Heute morgen wollten wir den Central Park erkundigen. Leider ist der Navigator ja entehrt worden und Max und ich sind keine guten Navigatoren. Also waren wir schneller wieder raus aus dem Park, als uns lieb war. Wir wollten mit der ‘Subway’ runter Richtung Freiheitsstatue, weil wir uns dort mit Katrin und Stephan treffen wollten. Wollten, wollten, wollten… Wir haben uns fuer die einfachere Variante entschieden und sind mit dem Tourbus gefahren, War umsonst und wir konnten das Ganze nicht verfehlen. Dafuer sind wir mit einer Stunde Verspaetung an unserem Treffpunkt angekommen…
Dann ging’s ab in die Schlage von der Freiheitsstatue. Nach 45min waren wir dann auf dem Boot zur Insel. Wir sind dann einmal um die Statue rum, haben Fotos gemacht und sind wieder gefahren. In etwa. Die Statue ist echt toll, aber viel kleiner als man denkt.
Nachdem wir wieder auf dem Festland von Manhattan waren haben wir ein Restaurant gesucht. Das Steakhaus, das der Guide empfohlen hat, hatte Steaks um die $30. Wir haben uns dann fuer Pizza und Nudeln entschieden. Ich hatte sage und schreibe 6!!!!!!! Ravioli auf meinem Teller. Wer soll davon bitte satt werden???
Nach dem Essen sind wir noch ein bisschen auf dem Broadway und dem Times Square rumgeschlendert und haben uns dann von Katrin und Stephan verabschiedet. Vorher waren wir aber noch im ‘Toys ‘r’ us’. In dem Laden steht ein Riesenrad, womit man fahren kann!!! Die spinnen die Amis!!
Mit der ‘Subway’ sind wir zurueck zur Jugendherberge und nun bereiten wir uns mental auf den Besuch bei Nathan vor… Gute Nacht…. Sheila
Time Square, Broadway, Naked Cowboy
Soo, .. hier ist der dicke wieder. Also heute war unser erster richtiger Tag in NY. Wir haben voll verpennt und sind erst so gegen 12.30h losgegangen. Vorher natuerlich mal wieder die Cornflakes reingehauen. Dann sind wir zur Tour Station gegangen und haben uns in so einen Doppeldecker Bus hoch gesetzt der oben offen war. So stell ich mir ne Rundfahrt vor.Schoen faul aufm Arsch sitzen und alles erklaert bekommen. Ab und zu ducken wegen Ampeln oder Baeumen. Wir haben uns dann erst die Gegend um den Central Park angeschaut. nach ner guten Stunde oder 2 waren wir am Times Square, wo wir erstmal schoen was im BBQ Restaurant essen waren. Nen Cheeseburger. Danach sind wir dann auf die andere Linie durch das Herz von Manhatten gefahren. Ueberall Wolkenkratzer, Hupen, Notarzt, Polizei. So wie man sich das halt vorstellt. Dann sind wir am Empire State building ausgestiegen und sind dann hoch. Ich hatte nicht wirklich Lust drauf, … zuviel Flugverkehr die letzten Jahre. Aber da oben hatten wir beide natuerlich ne schoene Aussicht. Das mussten wir dann auch von da oben natuerlich Sheilas Mum sagen und haben sie dann vom Empire State Building angerufen :)
nach dem Building haben wir dann die Rundfahrt fortgesetzt. unser Bus ist allerdings nach 2 metern abgeschmiert. Also umsteigen. Am Abend haben wir dann noch die nachtrundfahrt durch Brooklyn gemacht. Ziemlich geil alles. Achja, .. am mittag haben wir natuerlich auch den naked Cowboy gesehen. Pflichtbesuch. Da wir am Abend nicht mehr mit dem bus zurueckfahren konnten mussten wir so ca. 35-40 Strassen zu fuss gehen. Kein Geld fuer ne Taxe. Und jetzt gehts schlafen. Morgen wollen wir die Freiheitsstatue hoch!
Ganz einfach nur: Scheisse!
Sheila…
16.06.2007
Diesmal haben wir es uns nicht goennen koennen auszuschlafen, aber Cornflakes gab es! Wir haben uns dann mit der Familienkutsche auf den Weg zum Flughafen gemacht und sind nach der Abgabe ins ‘Hertz-Center’ um den ‘U-25′ Zuschlag zu zahlen. Der Kommentar der Servicekraft war: “Thanks for your honesty’. Danach erklaerte sie uns, dass der Zuschlag in unserem Vertrag nicht vermerkt war und wir ihn jetzt wegen unserer Ehrlichkeit zahlen muessen. Wir haetten einfach zu unserem Flieger marschieren koennen und jeder $307 sparen koennen. Wir waren natuerlich stocksauer, aber der Fehler war aus den Papieren nicht ersichtlich. So ein Scheiss! Da wird man fuer seine Ehrlichkeit noch bestraft!! Asl Entschaedigung haben wir einen Gutschein ueber $75 erhalten, den wir allerdings nicht fuer unser Auto in New York einloesen koennen. Also war das Ganze fuern Arsch!
Naja, kann man nichts machen. Wir sind jetzt am Flughafen und essen trockenes Brot. Jetzt ist erst recht sparen angesagt!
Der Flug war okay, allerdings sind 2 Mini-Snacks in 6 Stunden nicht gerade der Brueller gewesen!
Am JFK-Flughafen haben wir beschlossen ein Taxi zur Jugendherberge zu nehmen, was wir um keinen Cent bereuen. Wir sind naemlich eine geschlagene Stunde mit unserem netten, aber sehr schlecht verstaendlichen Taxifahrer rumgefahren. Er denkt jetzt, wir waeren Juden, aus Deutschland. Er hat uns naemlich gefragt, ob wir ‘Jewish’ sind und wir haben’Deutsch’ verstanden und mit ja geantwortet. Und uns dann gewundert, wie er darauf kommt, dass wir in Israel wohnen…
In der Jugendherberge angekommen, hat uns ein unfreundlicher Inder empfangen, der uns in Zimmer 1241 schickte. Das war der Kracher. So lang und breit wie ein Bett plus jeweils 50cm. Aber Hauptsache, die haben noch einen dicken Fernseher reinbekommen ;-)
Wir sind dann noch ein bisschen in unserem Viertel rumgelaufen, weil Max Hunger hatte. Den haben wir dann schoen bei Maekki gestillt und noch Cornflakes gekauft.
Und nun beginnt die Stunde der Zufaelle:
In der Jugendherberge haben wir noch eine Stadtrundfahrt gebucht, weil wir hier ja nur 2 Tage haben. Da wurde der Inder auf einmal freundlich und hat uns ein ‘Upgrade’ angeboten. Jetzt sind wir in Zimmer 1734 und haben eine Klimaanlage und ein separates Bad. Die Zimmernummer stimmt mit der Summe unseres Kassenzettels ueberein und auf dem Weg nach oben kamen uns zwei Chinesen entgegen, die Zimmer 1241 suchten :-D
Jeden Tag eine gute Tat
Sheila hier…
Freitag, 15.06.2007
Erstmal haben wir das getan, was wir immer tun: Ausschlafen und Cornflakes fruehstuecken.
Danach sind Max und ich ins Internetcafe um unseren Blog zu vervollstaendigen, eine Jugendherberge und ein Auto fuer New York zu mieten. Der Typ aus dem Cafe war voll cool. Seine Mutter kommt aus Deutschland und er hat uns auf Deutsch bedient.
Mittags sind wir mit dem Bus zum ‘Fisherman’s Warf’ und haben alle moeglichen Souvenirlaeden angeguckt.
Mittagessen gab es mal wieder bei Subway. Wir sind ja keine Rockefeller :-)
Auf dem Weg zum Bus standen ganz viele Schmuckstaende und da waren auch Portraitmaler. Max hat sich malen lassen… bzw. er hat einer Frau $5 gegeben, um etwas zu malen, was definitiv nicht aussieht wie er. :-D
Im Motel angekommen haben wir im TV ‘Hitch – Der Datedoktor’ geguckt. Katrin und Stephan sind was essen gegangen, aber wir waren noch satt. Stattdessen haben wir uns auf die Suche nach Pennern gemacht, weil Max’ Schlafsack nicht mehr in den Koffer passt. Und es heisst ja: Jeden Tag eine gute Tat! Das war wohl nichts! Tagsueber laufen die in Scharen ueber die Strasse, aber spat abends ist keiner aufzufinden.
Da wir noch eine Stadtrundfahrt fuer New York buchen wollten, sind wir zurueck zum Motel, damit Katrin und Stephan auch mit ins Internet konnten. Das Internetcafe hatte allerdings schon zu. Somit haben wir den restlichen Abend damit verbracht einen Penner und Eis fuer Katrin zu finden. Da haben wir wohl 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen! Vor einem Supermarkt lag jemand total zusammengekauert in einem Hauseingang. Da er wahrscheinlich aus Angst nicht reagiert hat, als Max ihn angesprochen hat, hat Max ihn einfach mit dem Schlafsack zugedeckt.
Eis fuer Ketrin gan es dann auch noch und zwar ‘Ben & Jerry’s’. Lecker! Wir haben uns also im Kreis aufs Bett gesetzt und den Becher immer rumgehen lassen. Jaja, wie damals in den alten Hippiezeiten… :-)




















































